Benediktus Hardorp

Die Oberuferer Weihnachtsspiele

Eine esoterische Menschenkunde – zugleich ein Zugang zur verlorenen Weihnachtsstimmung

3. Aufl. 2014, 64 S., kt.
€ 6.– / Fr. 7.–, ISBN 978-3-03769-018-5

In ungezählten anthroposophisch orientierten Einrichtungen – vor allem in den Waldorfschulen – sind die Oberuferer Weihnachtsspiele als liebgewordene Tradition fester Bestandteil des Jahreslaufes. Dass es sich dabei in keiner Weise um eine nostalgische Pflege von Weihnachtsstimmung handelt, ergibt sich aus der Fülle von Hinweisen auf die darin verborgenen, «primitiv» wirkenden Elemente geistiger Lebensorientierung.


          Zu den Oberuferer Weihnachtsspielen:

  • Wozu Weihnachtsspiele?
  • Der Werde-Weg des Menschen in Bilderfolge und Handlung der Spiele
  • Die Erschaffung des Menschen und seine Bestimmung
  • Die Trennung vom höheren Sein als Tor zur Freiheit
  • Die Engelskunde vom Nahen des höheren Wesens
  • Josef und Maria: der außergewöhnliche Weg zur Christgeburt
  • Das Hirtenspiel oder die wesensverwandelnde Kraft des Geistes
  • Vom dreifachen Königtum des Menschen und seinen Gaben
  • Die Weltbewährung des Ich und das Schicksal der Macht
  • Die Rahmenhandlung der Spiele als Kontinuitätselement der Entwicklung
  • Kumpanai, Sänger, Engel
  • Entwicklung und Bedeutung der Polarität des Männlich-Weiblichen
  • Von der Führung des Geistes
  • Die Versuchung durch das Böse
  • Der lebensorientierende Geist der Spiele
  • Die Schriftgelehrten im Dreikönigsspiel
  • Der blinde Intellekt und die Inspiration des Bösen